Als Gestalterin für visuelles Marketing hat Katharina bei IKEA viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Von ihrer Ausbildung über verschiedene Stationen als Mitarbeiterin bis hin zur Führungskraft war sie in den Bereichen Interior Design und Visual Merchandising tätig. Auf ihrem Weg hat sie sich stetig weiterentwickelt, neue Perspektiven gewonnen und Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernommen. Wie aus ihrem beruflichen Weg schließlich die Idee für ihr eigenes Unternehmen entstand, erzählt sie hier.
Es gab nicht diesen einen großen Moment, sondern mehrere Schritte, durch die meine Idee immer realer wurde. Ein ganz wichtiger Meilenstein war für mich die Zusage für die Thüringer Gründungsprämie. Sie gibt mir den finanziellen Freiraum, mich intensiv auf den Aufbau von ORMAVI zu konzentrieren. Gleichzeitig war die Zusage für mich auch eine besondere Bestätigung meiner Idee und meines Gründungsvorhabens.
Auf diesem Weg habe ich durch das ThEx außerdem viel Beratung und Unterstützung erfahren. Gerade in einer Phase, in der so viele neue Themen und Entscheidungen auf einen zukommen, war es sehr wertvoll, Ansprechpartner zu haben, Fragen stellen zu können und immer wieder Orientierung zu bekommen. Dann kamen die ersten Prototypen, die Anmeldung der Schutzrechte und die Gespräche mit Herstellern. Aus einer Idee wurde plötzlich etwas sehr Konkretes. Nach 18 Jahren bei IKEA war der Schritt in die Selbstständigkeit natürlich groß. Aber irgendwann war für mich klar: Ich möchte herausfinden, was aus meiner Idee werden kann und ich mache das jetzt wirklich.