Schüler aus Ruhla und Eisenach entwickeln kreative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen
Es herrscht gespannte Stille im Maßstabwerk als die drei jungen Männer vom Ernst Abbe Gymnasium Eisenach die Bühne betreten, in der Hand ein Legomodell eines Tauchroboters. Ihre Idee mit einem autonomen Tauchroboter Mikroplastik aus dem Meer zu fischen, überzeugte die Jury und brachte ihnen zusammen mit dem Team „Handwerk Plus“ den ersten Platz ein.
Beim ersten Impact Battle Westthüringen präsentierten Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Ruhla, des Elisabeth-Gymnasiums Eisenach und des Ernst-Abbe-Gymnasiums Eisenach ihre Ideen für eine bessere Zukunft. Vor Publikum und einer professionellen Jury stellten die Jugendlichen ihre Projekte vor, mit denen sie gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen aktiv angehen wollen.
Das innovative Wettbewerbsformat verbindet soziales Engagement, unternehmerisches Denken und schulische Bildung. In den vorangegangenen Projekttagen entwickelten die Teilnehmenden in kleinen Teams in ihren Schulklassen eigene unternehmerische Lösungsansätze für gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen. Sie schärften ihre Geschäftsideen und lernten, ihre Projekte überzeugend vorzustellen. Dabei standen nicht nur kreative Konzepte im Mittelpunkt, sondern vor allem die Frage: Wie können junge Menschen mit ihren Ideen unsere Welt ein bisschen besser machen?